Frauenarztpraxis im Bürgerhospital
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Dysplasiesprechstunde

Jährlich erfolgt die Abnahme eines Krebsvorsorgeabstrichs vom Gebärmutterhals. Dieser soll früheste Zellveränderungen des Gebärmutterhalses aufdecken. Diese Zellveränderungen werden in verschiedene Stufen nach Papanicolaou eingeteilt (PAP-Test).

Leichte Zellveränderungen (Dysplasien) können oft längere Zeit beobachtet werden. Außerdem sollte ein Test auf eine  Infektion mit Humanen Papillomaviren der Hochrisikogruppen (Typ 16 und 18 und weitere) durchgeführt werden, die eine Ursache für solche Zellveränderungen ist.

 

Bei länger andauernden auffälligen Abstrichen (PAP IIID1, PAP IIID2) oder höhergeradigen Veränderungen (PAP IVa, PAPIV b) sollte eine Lupenbetrachtung des Gebärmutterhalses mit einem Kolposkop erfolgen und gegebenenfalls eine Probe entnommen werden, um die Prognose einschätzen und evtl. eine Therapie (LEEP-Konisation, Schlingenresektion) einleiten zu können.

 

Auffällige Abstriche in der Schwangerschaft sollten ebenfalls durch eine Kolposkopie und ggf. Probeentnahme abgeklärt werden, um abschätzen zu können, ob eine reine Beobachtung in der Schwangerschaft ausreicht.

 

Wenn Sie betroffen sind, können Sie gerne bei uns einen Termin ausmachen, um eine solche Kolposkopie durchführen zu lassen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin und bringen einen Überweisungsschein Ihres Frauenarztes mit.

 

 

 

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